Eine der ersten Fragen, die sich bei der Überlegung einer virtuellen Assistenz stellt, ist: Was kostet das eigentlich? Eine ehrliche Antwort: Das hängt stark vom Umfang ab – aber es lohnt sich, genauer hinzuschauen, was im Preis enthalten ist.
Typische Preismodelle am Markt
Virtuelle Assistenzen und Agenturen arbeiten meist nach einem von zwei Modellen:
- Feste monatliche Pakete mit klar definiertem Leistungsumfang (z. B. Anzahl Posts, Plattformen, Reporting)
- Flexible Stundenpakete, die du je nach Bedarf buchst und die für dich reserviert werden
Was in einem guten Paket enthalten sein sollte
Ein seriöses Angebot umfasst in der Regel mehr als nur das reine Erstellen von Posts:
- Strategische Content-Planung
- Markengerechte Gestaltung
- Veröffentlichung zu festen Zeiten
- Reporting und Auswertung
- Je nach Umfang: Community Management
Warum der reine Stundensatz wenig aussagt
Ein niedriger Stundensatz wirkt zunächst attraktiv, sagt aber wenig darüber aus, wie viel Erfahrung, Strategie und Struktur tatsächlich dahintersteckt. Wichtiger ist die Frage: Wird dadurch wirklich Zeit und Aufwand bei dir eingespart – oder entsteht am Ende doch wieder Abstimmungsaufwand?
Wie du die Kosten realistisch einordnest
Eine hilfreiche Frage: Wie viel wäre dir die eingesparte Zeit selbst wert – und wie viel Umsatz oder Sichtbarkeit könnte durch konsequente Social-Media-Arbeit entstehen, die aktuell liegen bleibt?
Fazit
Die Kosten für eine virtuelle Assistenz variieren je nach Umfang deutlich – entscheidend ist weniger der nackte Preis, sondern das Verhältnis aus Leistung, Zeitersparnis und Ergebnis. Eine transparente Übersicht meiner eigenen Pakete findest du auf der Social-Media-Betreuung-Seite.


